Sonntag, 22. Juni 2014

Unverträglichkeit auf Reisen

Mit einer Glutenunverträglichkeit in den Urlaub zu fahren stellte ich mir anfangs sehr schwer vor. 
Doch bis jetzt hatte ich noch nie Probleme. Egal, ob in Frankreich, Italien, Spanien... jedes Hotel und Restaurant hatte Verständnis gezeigt und ich habe die Urlaube ohne Bauchschmerzen oder ähnliches überstanden. 
In Italien viel es mir sehr schwer auf Nudeln zu verzichten, doch leckere Pastagerichte vor der Abreise und nach der Ankunft zu Hause machen es erträglich:)

Montag, 9. Juni 2014

"Superfood" Baobab

Habt ihr schon einmal was von Baobab gehört?

Der Baobab ist ein riesig großer Baum, der mehrere tausend Jahre alt werden kann. Er ist in der afrikanischen Savanne heimisch. Sein Name leitet sich aus dem arabischen Begriff „bu hibab“ ab – Frucht mit vielen Samen.
Auch als Apothekerbaum  bezeichnet man ihn, denn in Afrika wird er bereits seit Jahrhunderten als natürliche Quelle für Gesundheit und Wohlbefinden genutzt.
Ich bin wirklich begeistert, dass es so viele pflanzliche Lebensmittel gibt, die so viele Inhaltsstoffe haben und jegliche Nahrungsergänzung, die es zum Beispiel in der Drogerie zu kaufen gibt, unnötig macht. 




Sonntag, 1. Juni 2014

Grillsaison

Es wird wieder wärmer und wir können uns auf Grillfeste und tolle Abende mit Freunden und der Familie  freuen. Ich kenne eigentlich niemanden der nicht gerne grillt.
Leider wird fast immer nur Fleisch gegrillt und man sieht selten etwas buntes auf dem Grillteller. Viele Salate ergänzen zwar das Grillgut perfekt, doch gerade wer im Sommer sogar öfter in der Woche den Grill anschmeißt sollte Gemüse, Fisch oder Käse wie Halloumi den Vorrang geben. 
Für echte Grillfans gibt es für Würstchen, Steak & Co. nur den Holzkohle-Grill. Er ist auch der Klassiker und verleit den Speisen ein rauchiges Aroma, doch man sollte vorsichtig sein...
Das Grillgut wird häufig direkt auf den Rost gelegt und darin liegt auch die Gefahr. Denn tropft Fett oder andere Flüssigkeit auf die Holzkohle entstehen hochgiftige Substanzen, wie Benzpyren, die eingeatmet werden und in die Speisen auf dem Grill ziehen. Es wurde festgestellt, dass in einem 250 g schweren Fleischstück das Gift von 150 Zigaretten stecken kann. 
Auch das gesundheitsschädliche Acrylamid ensteht, wenn das Gegrillte lange auf dem Grill liegt und bereits gewürzt ist, denn Gewürze verkohlen sehr schnell. Besser das Fleisch nach dem Grillen würzen und Mariniertes immer in einer Grillschale grillen. Am gesündesten ist das Grillen ohne Glut auf dem Gas- oder Elektrogrill.
Für Käse, Gemüse und Fisch eignet sich Alufolie.
Ganz die Finger würde ich von gepökeltem Fleisch und Wurstwaren lassen.
Leckere Gemüsesorten sind Auberginen, Zucchini, Paprika, Selleriescheiben und sogar Spargel finde ich toll auf dem Grill. Probiert einfach aus was euch am besten schmeckt und grillt künftig eine Menge Gemüse. 

Marinaden kann man super selbst machen, dazu sollte man Öle wie Raps- oder Olivenöl verwenden. Wer den Geschmack mag, kann auch hier Kokosöl verwenden.

Gekaufte Grillsoßen und Ketchup finde ich ganz schrecklich, denn hier werden einem viele Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und vor allem Zucker untergejubelt. Macht Ketchup doch mal selbst und füllt ihn in Flaschen ab, das sieht dann auch noch toll aus und kann als Gastgeschenk mitgebracht werden. In der neuen Ausgabe von Schrot und Korn findet ihr ein tolles Rezept für Frischkäsebällchen. Die werde ich beim nächsten Mal gleich ausprobieren.


Ich wünsche euch eine tolle Grillsaison!

Eure Lena ♥