Samstag, 23. Mai 2015

Es ist wieder soweit...

Bei jedem Besuch auf dem Wochenmarkt landet Spargel und auch leckere süße Erdbeeren in meinem Korb.
Der Monat Mai beschert uns leckere Gemüsesorten wie:

  • Rucola                             
  • Spargel
  • Spinat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rhabarber
  • [...]
und eben Erdbeeren und saftige Äpfel.

Zu Spargel, Erdbeeren und Rhabarber gibt es folgende Infos für euch:

Spargel enthält viel Folsäure. Eine Portion (500 g) deckt sogar die Hälfte unseres Tagesbedarfs an Folsäure. Die Antioxidantien Betacarotin und Vitamin C beugen Krebs und Herzkrankheiten vor. Wegen des hohen Anteils an Kalium und der Aminosäure Asparagin wirkt er sehr entwässernd, regt den Stoffwechsel an und schwemmt Giftstoffe aus unserem Körper. 
Wer allerdings an Nierensteinen leidet oder erhöhte Harnsäurewerte im Blut hat, sollte das Gemüse vorsichtig genießen!


Die Erdbeere ist eine Sammelfrucht und besteht zu über 90 % aus Wasser. Das dürfte allen Figurbewussten gefallen. Die restlichen 10 % strotzen nur so vor Aroma, Fruchtsäuren und Fruchtzucker und lassen die Früchte herrlich süß schmecken.
Den Aromastoffen ist auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen zu verdanken, den die Erdbeeren besitzen. 
Die Früchtchen liefern mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen, nämlich 65 mg pro 100 g. Auch beachtliche Mengen an Vitamin K, Folsäure, Biotin und Pantothensäure stecken in den kleinen Beeren.Wegen des relativ hohen Eisengehalts gelten Erdbeeren als besonders günstig bei Blutarmut und das darin enthaltene Kalium aktiviert die Nierentätigkeit. Erdbeeren helfen uns so dabei, den Körper zu entwässern und zu entschlacken. 




Rhabarber ist sehr kalorienarm und im Frühjahr optimal geeignet, um den Stoffwechsel etwas anzuregen. Allerdings sollte er wegen seines hohen Gehaltes an Oxalsäure nicht täglich verzehrt werden. Auch schwere üppige Süßspeisen mit dem säuerlichen Gemüse empfehle ich keinem, denn da geht mir einfach zu sehr der Gesundheitspluspunkt verloren. 
Den bekommt Rhabarber für sein Gehalt an Vitamin C, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor. 

Rezepte findet ihr passend dazu hier auf lenatura.de







Samstag, 2. Mai 2015

"Gesund naschen" mit Quinoa-Nuss-Riegeln

Trotz einer stressigen Woche hatten wir am Mittwoch Abend wieder einen schönen Kurs zum Thema "Gesund naschen". Mein Favorit sind schon über Wochen die Quinoa-Nuss-Riegel. Ich habe zur Zeit immer welche im Kühlschrank.
Über Quinoa habe ich bereits in einem früheren Beitrag geschwärmt. Die kleinen Wunderkörnchen haben auch wirklich super viel zu bieten. Sie sind sehr eiweißreich und versorgen euch mit viel Calcium und Eisen.
Folgender Snack passt deshalb hervorragend in meinen Speiseplan:






Quinoa-Nuss-Riegel

Zutaten:
  • 10 Datteln
  • 2 TL Kokosnussöl
  • 250 g Mandelmus
  • 60 g Kürbiskerne
  • 80 g gepuffter Quinoa
  • 20 g Mandeln
  • eine Prise Meersalz
  • 100 g dunkle Schokolade (70%)
  • geraspelte Kokosnuss zum dekorieren

Zubereitung:
Datteln mit der Gabel zerdrücken. Kokosöl in einen Topf geben. Datteln und Mandelmus dazu und bei kleiner Hitze zu einer Masse vermengen. Mandeln klein hacken.
Quinoa, Kürbiskerne, Mandeln und Salz in den Topf geben und wieder gut vermengen.

Die Masse in eine, mit Backpapier ausgelegte, Form geben und fest drücken. Ins Gefrierfach stellen, solange bis die Schokolade über dem Wasserbad geschmolzen ist. Die geschmolzene Schokolade über die Quinoamischung geben, Kokosflocken drüberstreuen und nochmal für circa 20 Minuten im Gefrierfach fest werden lassen. 

Die Quinoamasse anschließend in Riegel oder kleine Happen schneiden und im Kühlschrank aufbewahren.